Nominierte 04/05

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Der
Gronk-Award

Nominierte/Gewinner

2003 | 2004 | 2005 | 2006

 

Für den Gronk-Award 2005 waren nominiert:

In der Kategorie: Herausragende Schachleistung:
  1. Vereinsjugend Mannschaft - Die 2004 zum zweiten Mal die Verbandsjugendliga gewonnen hat und sich im Stichkampf gegen den Meister Süd zur Deutschen Meisterschaft qualifiziert hat.
  2. Ramin Geshnizjani - Der bei der DVM U16 gegen die "Monster" am ersten Brett  5 Punkte aus 6 Partien holte und damit den Brettpreis gewann, der beste Spieler bei der Meisterschaft war!
  3. Boris Kozul - Für sein phänomenales Comeback bei der DVM U20 als er mit 5,5 Punkten aus 7 Partien seinen Gegnern und Gegnerinnen durch eine Symbiose aus Geistesblitzen, Chaos und Cheffe-Dusel, das fürchten lehrte.
  4. Stefan Witte - der in dieser Saison eine phänomenale Leistung von 11/11 (100%), davon 2 am 8. Brett in der Landesliga erbrachte und seine ausgezeichnete Form noch mit dem 3. Platz beim Deizisauer B-Open krönte.

In der Kategorie: Beste unfreiwillige Unterhaltung:

In der Kategorie: Bester Schach-Bericht:
  1. Christian Wolbert der im Schachtagebucheintrag #178 unterhaltsam den Protestfall von Tamm und Rommelshausen gegen die WSJ schilderte: By the way: Ist euch schon mal aufgefallen, dass 90% aller Protestfälle im Schachbezirk Unterland aus dem Bezirk Ludwigsburg stammen. Liegt das am Trinkwasser?
  2. Saygun Sezgin zu seinem Bericht über das Balinger Fußball/Schach Kombiturnier und erklärte, warum sie diesmal so gut Fußball spielten: Die Defensivarbeit sollte verstärkt werden, um nicht ausgekontert zu werden. Und im nächsten Satz: So verloren wir unser Auftaktspiel.
  3. Benjamin Häusinger für die engagierte Mitarbeit bei den Schachnachrichten 1/2005 mit seinem ausführlichen Bericht über die Bezirksjugendeinzelmeisterschaften Unterland.

In der Kategorie: Größter Schach-Dusel:
  1. Vladimir Nidens für den Gewinn des Schnellschachturniers vom 02.12, bei dem er gleich in drei Partien auf Verlust stand, diese aber durch Dusel noch zu seinem Gunsten umdrehen konnte.
  2. Boris Kozul, der gleich zweimal am Tag eine Turnierpartie dadurch gewann, dass sein Gegner im 39. Zug die Zeit überschritt.

 

In der Chaos-Gronk Kategorie: (was nicht passieren sollte):
  1. Alexander Geilfuß (Schwarzer Gronk) für die folgende Kurzpartie bei der Post-Mortem Analyse der Württembergischen Schnellschachmeisterschaft: 1.d4 e5 3.de5 Sc6 3.Sf3 De7 4.Lf4 Db4+ 5.Ld2 Db2 6.Lc3 Lb4 7.Dd2 Lc3 8.Dc3 Dc1#
  2. Jens Ackermann (Drückeberger Gronk) der sich vor dem Schachspiel drückt, obwohl Helmut ihn telefonisch angefleht hat sich aufstellen zu lassen, erklärte er seinen Austritt.

 
And   the   winner   is...
 





Herausragendste Schachleistung:


Vereinsjugend-Mannschaft

Beste unfreiwillige Unterhaltung:

< keine Nominierung >


Bester Schachbericht:

Saygun Sezgin


Größter Schach-Dusel:

Boris Kozul


Chaos-Gronk:

Alexander Geilfuß